Was ist Osteopathie?

Matthias Piehl behandelt eine Rücken einer Frau - Osteopathie Köln

“Leben ist Bewegung” (A.T. Still, Begründer der Osteopathie)

Beschwerden können durch ein lokales Trauma oder schleichend ohne Krafteinwirkung entstehen.

Der ganzheitliche Therapieansatz der Osteopathie unterscheidet sich darin, dass ich mich nicht nur um lokale Symptomstellen kümmere, sondern hinterfrage, ob die Beschwerden durch andere körperlichen Probleme verstärkt bzw. ausgelöst werden.

Deswegen interessiert mich im ausführlichen Erstgespräch (Anamnese) neben Ihrem derzeitigen Problem, auch die Hinterfragung von chronischen Erkrankungen, zurückliegenden Unfällen/Operationen, die Einnahme von Medikamenten und Ernährungsgewohnheiten. Von Interesse ist auch Ihre soziale Situation (berufliche und private), familiäre Dispositionen und besonders auch weitere körperliche Probleme im

1. Parietalen (Stütz- und Bewegungsapparat)
2. Visceralen (innere Organe)
3. Craniosacralen (Liquorfluß vom Kopf bis zum Kreuzbein)

Bereich.

Die zuletzt genannten drei Bereiche beeinflussen sich gegenseitig unter anderem durch nervale Verschaltungen, als benachbarte Strukturen oder durch funktionelle Verkettungen.
Ist die Spannung in einem Gewebe gestört, kann es allmählich zu Störungen und Problemen kommen.
Diese Festigkeiten gehen zusätzlich mit einer reduzierten Flüssigkeitszirkulation einher und somit zu einer Minderversorgung und Schwächung des Gewebes.

In der Behandlung versuche ich diese Festigkeiten mit osteopathischen Techniken zu lösen, um zur Normalität und zur ursprünglichen Funktion zurückzukehren.

Mit angeleiteten Übungen haben Sie die Möglichkeit, selbstständig die Osteopathiebehandlung positiv zu unterstützen und Ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Wenn Sie persönliche Fragen zur Osteopathiebehandlung haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.